Die Schola Thomas Morus vermittelt den österreichischen Gymnasiallehrplan tiefer und ganzheitlicher. Dafür hat sie ein eigenes pädagogisches Konzept entwickelt (siehe auch Handbuch der STM).
Kleine Klassen – Lernen im Dialog
Wir unterrichten bewusst in kleinen Klassen. So kennen die Lehrenden jedes Kind, und alle kommen zu Wort: Rückfragen und Gespräche holen die Kinder sofort in den Lernprozess. Jedes Kind findet so seinen eigenen Zugang zum Stoff – und die unterschiedlichen Zugänge bereichern die ganze Klasse.

Denken und argumentieren lernen
Die Kinder lernen früh, ihre Gedanken zu ordnen, ein Argument aufzubauen und einen geordneten Diskurs zu führen: einen Sachverhalt Schritt für Schritt zu analysieren, statt rasch eine Meinung zu äußern. Das schärft Zuhören, genaues Denken und präzises Argumentieren.
So versteht sich die STM als „Schule des Denkens“ – in allen Fächern und als Vorbereitung auf das spätere Leben.

Katholische Bildung
Wir stellen das gesamte Schulleben und alle Fächer in das Licht Christi. Oberstes Gebot für Lernende und Lehrende ist die christliche Nächstenliebe: Caritas in Veritate – Liebe in Wahrheit.

Gebet und Gottesdienst
Gemeinsames Beten ist eine der besten Formen der Gemeinschaftsbildung. Deshalb ist die Teilnahme für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend. Wer nicht katholisch ist oder die Erstkommunion noch nicht empfangen hat, ist vom Kommunionempfang ausgenommen.
- Morgengebet um 8.25 Uhr
- Mittagsgebet um 12.00 Uhr
- Wöchentliche Schulmesse
- Schulwallfahrt als Fixpunkt im Jahresplan
